KAPverzweigt Wandelkonzert im Museum Barberini

Sonntag, 04. Dez 2016

15.00 Uhr
Potsdam, Museum Barberini

Kammerakademie Potsdam
Georg Philipp Telemann, François Devienne, Eugène Bozza und Joseph Bodin de Boismortier Duos und Trios
Johann Sebastian Bach
Chaconne für Violine solo aus der Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello solo BWV 1007
Sätze aus der Suite Nr. 6 D-Dur für Viola solo BWV 1012
Suite Nr. 1 G-Dur für Violoncello solo BWV 1007
Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 "Dissonanzenquartett"
Ludwig van Beethoven Sätze aus Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 "Quartetto serioso"
Erkki-Sven Tüür "Symbiosis" für Violine und Kontrabass
Einojuhani Rautavaara "Variétude" für Violine Solo
David Ellis Solosonate für Kontrabass
Maki Ishii "Nachtklang" op. 82 für Violine Solo

Yuki Kasai Violine
Maia Cabeza Violine
Laura Rajanen Violine
Jennifer Anschel Viola
Vashti Hunter Violoncello
Tobias Lampelzammer Kontrabass
Bettina Lange Flöte
Jan Böttcher Oboe
Birgit Zemlicka-Holthaus Oboe

Sieben Wochen vor der Eröffnung des Museums Barberini beginnt mit dem Wandelkonzert der Kammerakademie Potsdam im Rahmen der Besuchertage #EmptyMuseum die künftige Zusammenarbeit zwischen dem Orchester der Landeshauptstadt und dem neuen Potsdamer Kulturakteur. Zum Auftakt spielen Musiker der Kammerakademie Potsdam am Sonntag, den 04.12.2016 von 15.00 bis 18.00 Uhr parallel in verschiedenen Ausstellungsräumen auf allen Etagen des Museums Kammermusik zwischen Alt und Neu. Damit spiegelt das Programm Architektur und Geschichte dieses besonderen Gebäudes wider. Mit Werken aus Barock, Klassik und Moderne erwartet die Besucher an diesem Nachmittag ein handverlesenes und facettenreiches Konzertangebot in verschiedenen und zum Teil außergewöhnlichen Besetzungen vom Solowerk bis hin zum Quartett. Als musikalischer Höhepunkt und gleichzeitiger Abschluss der Besuchertage wird das „Dissonanzenquartett“ von W.A. Mozart präsentiert, zu dem sich Musiker und Publikum um 17.30 Uhr im Auditorium einfinden.

Weitere Infos unter: www.museum-barberini.com

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