Winteroper 2016

Israel in Egypt

Impressionen der Winteroper 2016

Premiere Donnerstag, 24. November 2016, 19.00 Uhr

Weitere Aufführungen jeweils 19.00 Uhr
Freitag, 25. November 2016
Samstag, 26. November 2016
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Freitag, 2. Dezember 2016
Samstag, 3. Dezember 2016

Aufführungsort: Friedenskirche Potsdam Sanssouci
Bitte beachten Sie: Einlass 18:45 Uhr; Kein Nacheinlass!

Georg Friedrich Händel
Israel in Egypt

Musikalische Leitung Konrad Junghänel
Regie Verena Stoiber
Bühne Susanne Gschwender
Kostüme Sophia Schneider
Dramaturgie Carola Gerbert

Mitwirkende
Marie Smolka, Sopran 1
Benno Schachtner, Altus
Florian Feth, Tenor
Georg Lutz, Bass 1
Außerdem: Sophie Malzo, Sopran 2 und Tom Heiß, Bass 2

Chor der Potsdamer Winteroper
Kammerakademie Potsdam

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Potsdamer Winteroper findet zum vierten Mal in Folge in der Friedenskirche Sanssouci statt. Hier bietet sich die einmalige Möglichkeit, musikdramatische Werke mit biblischen Themen in Szene zu setzen. 2016 steht erneut ein Händel-Oratorium mit dem Barockspezialisten Konrad Junghänel am Pult aufdem Spielplan. Regie führt Verena Stoiber.
Das Oratorium über die biblische Geschichte vom Auszug des Volkes Israel aus Ägypten markiert einen künstlerischen Neuanfang in Händels Schaffen. Der Chor steht in nie dagewesener Weise im Zentrum.
Die Klage der Israeliten über den Tod Josephs, Sohn des Jakob, verleiht der Trauer um ihren Beschützer Ausdruck und schließt mit dem Verweis auf die göttliche Verheißung eines gloriosen Königreiches. Jahrhunderte später hatten die Ägypter Josephs Verdienste vergessen. Sie störten sich an dem fremden Volk der Israeliten im eigenen Land und unterdrückten es. Die geknechteten Israeliten flehen um Erbarmen und Gott sendet ihnen Mose und Aaron, die in seinem Namen Zeichen und Wunder vollbringen. Gott schlägt die Ägypter mit zehn Plagen. Mit Gottes Hilfe teilt Mose das Rote Meer und führt die Israeliten in die Freiheit, während das sie verfolgende ägyptische Heer ertrinkt.

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Presse

„Und die beiden Chöre leisten angesichts der szenischen Bedingungen Großartiges. Wie auch die üppig besetzte Kammerakademie Potsdam eine sichere Bank ist. Konrad Junghänel am Pult lässt aus Disziplin und Strenge Klangfarben von durchschlagender Wucht entstehen.“ Tagesspiegel, 26. 11.2016 

„Diese neue Potsdamer Lesart des alten Händelschen Oratoriums ist aktuell, verstörend, aufregend. Und absolut sehens- und hörenswert.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.2016 

„Dass der Abend ein umjubelter Erfolg wurde, ist natürlich Junghans [sic] und seinem so souverän wie virtuos aufspielenden Orchester zu danken.“ Märkische Allgemeine Zeitung, 26.11.2016 

„Musikalisch bescherten der Chor der Winteroper, der sich aus dem Vocalconsort Berlin und der Vocalakademie Potsdam zusammensetzt, sowie die Kammerakademie Potsdam unter der Leitung von Konrad Junghänel ein großes Hörerlebnis.“ Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.11.2016


Alle Vorstellungen sind ausverkauft! Eventuelle Restkarten erhalten Sie an der Abendkasse.

Vor allen Vorstellungen werden Getränke und Speisen von Fine Dine Catering angeboten.


Eine Koproduktion der Kammerakademie Potsdam und des Hans Otto Theaters Potsdam.

Logo Kammerakademie
Hans Otto Theater_Logo_cyan

Die Potsdamer Winteroper 2016 wird unterstützt durch:

Evangelische Friedenskirche Potsdam Sanssouci
ERFA-Gruppe der Potsdamer Hotels
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten
Ein besonderer Dank gilt der Evangelischen Friedenskirchengemeinde.
In Zusammenarbeit mit der Vocalise 2016.