Geschichte der Potsdamer Winteroper

Alle Produktionen der Potsdamer Winteroper

Die Potsdamer Winteroper hat sich seit ihrer Gründung 2005 zu einem kulturellen Glanzlicht der Landeshauptstadt entwickelt. Außergewöhnliche Inszenierungen – von Mozarts „La Clemenza di Tito“ über Philip Glass’ „The Fall of the House of Usher“ im barocken Schlosstheater des Neuen Palais bis hin zu Scarlattis „Cain und Abel“ und zuletzt Händels „Theodora“ in der Friedenskirche Sanssouci – begeisterten jedes Jahr das Publikum.

Eine Erfolgsgeschichte, die von namhaften Künstlerinnen und Künstlern mitgetragen wurde: Die facettenreichen Musiktheater-Inszenierungen entstanden mit namhaften Regisseurinnen und Regisseuren, darunter Uwe Eric Laufenberg, Achim Freyer, Lydia Steier und Andreas Dresen, und für die hohe musikalische Qualität zeichneten Musikalische Leiter wie Konrad Junghänel, Andrea Marcon, Michael Sanderling und Antonello Manacorda verantwortlich.

Seit 2013, bedingt durch die Sanierung des Schlosstheaters, ist die Winteroper in der stimmungsvollen Friedenskirche im Park Sanssouci beheimatet. Damit eröffnete sich der Potsdamer Winteroper ein musiktheatrales Experimentierfeld abseits des gewohnten Opernrahmens: Die Kirche als sakraler Raum lädt dazu ein, Oratorien mit ihren dramatischen Stoffen zu entdecken und ihre narrative Fülle szenisch zu zeigen. Nationale wie internationale Gesangssolisten kreieren zusammen mit den Musikerinnen und Musikern der Kammerakademie Potsdam eine eigene Klangwelt, die in der Kirche, nicht zuletzt durch die räumliche Nähe von Bühne und Publikum, eine außergewöhnlich intensive Wirkung entfaltet.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Produktionen.