Dorota Szczepańska

Dorota Szczepańska erhielt ihre erste Ausbildung an der Musikschule in Warschau im Hauptfach Gitarre. Ab 2005 absolvierte sie ihr Gesangsstudium an der Fryderyk Chopin University of Music in Warschau, das sie mit Auszeichnung abschloss. In Wien setzte sie ihre Ausbildung fort und studiert derzeit an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Hier sang sie 2018 die Titelpartie in Händels Semele unter der Leitung von Howard Arman. Am National Opera Teatr Wielki in Warschau war sie als Anna (Szeligowskis „Bunt Żaków“) zu erleben, an der Kammeroper Warschau als Clarice (Galuppi: „L’amante di tutte“) sowie an der Kammeroper Schloss Rheinsberg als Palmide (Wilhelmine von Bayreuth: „Argenore“), Susanna (Mozart „Le nozze di Figaro“) und Arsena (Strauß: „Der Zigeunerbaron“). 2015 nahm Dorota Szczepańska die Ballettmusik Stín von Martinů mit der Sinfonia Varsovia auf, 2016 folgte Janczaks Ave Maria mit dem London Symphony Orchestra und Filmmusik „Zerwany kłos“, ebenfalls von Janczak, mit dem Polish Radio Symphony Orchestra. Als Solistin barocker Opernaufführungen von Vinci, Hasse oder Telemann und als vielseitige Konzertsolistin ist Dorota Szczepańska Gast unterschiedlichster polnischer Musikfestivals und bei der Warschauer Kammeroper (Mozart Off). Mehrere Jahre arbeitete Dorota Szczepańska aktiv mit dem Komponist Grzegorz Duchnowski zusammen und war bei Uraufführungen seiner Werke beteiligt. Dorota Szczepańska widmet sich auch dem Liedgesang unterschiedlicher Stilrichtungen, dem Jazz und Musical. Mit dem von ihr gegründeten Quartett führt sie Kompositionen aus Argentinien, Italien und Spanien auf.

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