Potsdamer Winteroper

Kulturelles Highlight der Landeshauptstadt

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Seit 2005 veranstaltet die Kammerakademie Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Hans Otto Theater die Potsdamer Winteroper im historischen Schlosstheater im Neuen Palais. Aufgrund der dortigen Sanierungsarbeiten hat die Potsdamer Winteroper seit 2013 in der Friedenskirche einen attraktiven, alternativen Aufführungsort gefunden. Hier bietet sich die einmalige Chance, musikdramatische Werke mit biblischen Themen in Szene zu setzen. Nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem „Jephtha“ (Händel), „Betulia liberata“ (Mozart) sowie „Isreal in Egypt“ (Händel) aufgeführt wurden, steht 2017 mit „Elias“ (Mendelssohn) erneut ein Oratorium auf dem Spielplan.

Das Oratorium handelt vom Leben des Propheten Elias, der sich ganz in Gottes Hand begibt, um sein vom Glauben abgekommenes Volk zu Gott zurückzuführen. Wie der Messias tut er Wunder, und doch zweifelt er zuletzt am Sinn seines Strebens. Durch Umwandlung der Bibeltexte in direkte Rede und Verteilung auf Figuren erfährt das Werk „Elias“ eine lebendige Gestaltung. Arien und zahlreiche Solistenensembles, Rezitative sowie Chöre unterstützen den opernhaften Gestus des Oratoriums.

„In der Winteroper gewesen, geweint – Eine sensationelle Produktion in Potsdam Sanssouci.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung November 2013 Eleonore Büning

„Ein großer Musiktheaterabend.“ Tagesspiegel, 26.11.2014

„Händels Oratorium ‚Jephtha‘ bei den Wiener Festwochen – musikalisch und szenisch ein Hit.“ KURIER Mai 2015 Peter Jarolin

„… So stiehlt die Winteroper den Berliner Häusern einmal mehr die Show. Ein Highlight des Jahres.“ rbb Kulturradio November 2015 Kai Luehrs-Kaiser

„Diese neue Potsdamer Lesart des alten Händel- schen Oratoriums ist aktuell, verstörend, aufregend. Und absolut sehens- und hörenswert.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.2016